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Produktivität und Mobilität in zeitgemässem Design.

 

Ob klassischer Personal Computer, schickes Notebook oder trendiger Tablet-PC, wir sind ständig auf der Suche nach den besten Produkten. Denn nicht zuletzt beeinflussen Benutzerfreundlichkeit, Wahrnehmung und Ergonomie am Arbeitsplatz und unterwegs die Akzeptanz der Produkte beim Anwender. Dies zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten und ein hochwertiges Wartungs- und Service-Paket mitliefern zu können, ist unser Mehrwert.
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Zu unseren wichtigsten Hardware-Lieferanten im Bereich "Desktops & Mobile" für Systeme und Peripherie zählen Acer, Apple, Asus, Eizo, Fujitsu, HP Inc., IIyama, Lenovo, Microsoft Surface und Western Digital.
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Noch vor wenigen Jahren hat Windows den Desktop Markt, und somit die Schnittstelle zum Benutzer, klar dominiert. Apple macOS konnte kleine profitable, Linux kaum merkbare Marktanteile für sich beanspruchen. Zwar ist die Dominanz von Windows am Arbeitsplatz unbestritten, so sind es doch neue Geräte mit Android-, iOS- und Windows 10-Bedieneroberfläche, die die Entwicklung zu neuen Technologien vorantreiben. Zu den neuen Entwicklungen zählen Cloud-, Virtualisierungs- und Web-Technologien, die zunehmend auch den klassischen Büroarbeitsplatz erobern. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, bilden wir uns ständig fort, sind Trends gegenüber aufgeschlossen und vernetzen Neues mit Bewährtem.

MICROSOFT: September 2021 - Surface-Geräte mit Windows 11.
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Das Notebook Surface Laptop Studio und das Tablet Surface Pro 8 kommen als erste Surface-Geräte mit Windows 11 und bekommen zudem einen neuen Stift.
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Seit der Produktvorstellung 2012 setzt Microsoft mit der Surface-Familie (Go, Pro, Laptop, Studio und Hub) neue Impulse im Markt. Sie besteht aus unterschiedlichen Formfaktoren, die produktives und kreatives Arbeiten ermöglichen. Die Hardware zeichnet sich durch besonders hochwertiges Design, ausgewählte Materialien und die Verwendung leistungsstarker Komponenten aus. Alle Geräte sind über Pen und Touch bedienbar und setzen neue Standards in Bezug auf Performance und Sicherheit.
 
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Surface Laptop Studio
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Die neue Baureihe Surface Laptop Studio löst konzeptionell die Surface-Book-Notebooks ab. So handelt es sich weiterhin um ein mit dem Stift bedienbaren Notebook-Tablet-Hybriden mit leistungsstarkem Innenleben, doch die Mechanik hat sich stark verändert. Beim Surface Laptop Studio gibt es keinen abnehmbaren Tablet-Deckel mehr, sondern zusätzlich zum Scharnier am hinteren Ende noch eines in der Mitte des Deckels. So kann man den Deckel mit Bildschirm nach außen oder innen herunterklappen - je nachdem, ob man zeichnen will oder das Gerät zum Transport in einer Hülle verschwinden soll.
Anders als beim Surface Book gibt es den Surface Laptop Studio nur in einer Größe, nämlich mit 14,4-Zoll-Bildschirm. Dieser hat Surface-typisch das Seitenverhältnis 3:2 (2.400×1.600 Pixel) und unterstützt die Windows-11-Neuerung Dynamic Refresh Rate (DRR) mit bis zu 120 Hz.
Microsoft lötet 16 oder 32 GByte LPDDR4x-Speicher auf die Hauptplatine. Die SSD ist hingegen austauschbar; ab Werk sind Kapazitäten zwischen 256 GByte und 2 TByte vorgesehen. Wi-Fi 6 ist an Bord. Zum Docking gibt es sowohl Microsofts proprietären, magnetischen Surface-Konnektor als auch zwei USB-C-Buchsen, die - ein Surface-Novum - Thunderbolt sprechen..
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Surface Pro 8
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Nachdem das Windows-Tablet Surface Pro Anfang 2021 nur ein Update für B2B-Kunden (Surface Pro 7+) bekommen hat, folgt nun der große Schritt für alle:
Bei Surface Pro 8 wächst die Bildschirmdiagonale auf 13 Zoll. Die Gehäuseabmessung bleiben hingegen gleich, weil die Ränder rundherum zusammengeschrumpft wurden. Das 3:2-Format (2.880×1.920 Pixel) ist geblieben; DRR wird auch hier mit bis zu 120 Hz unterstützt.
Mit dem Surface Pro 8 verabschiedet sich Microsoft von den bisherigen runden Stiften. Wie beim Surface Pro X (das bei unverändertem ARM-Innenleben ebenfalls mit Windows 11 kommen wird) gibt es stattdessen einen flachen Stift, der im Knick der Tastaturhülle verschwindet und dort auch geladen wird. Es ist allerdings nicht derselbe Stift, sondern ein überarbeitetes Modell: Der Surface Slim Pen 2 liefert haptisches Feedback, sodass sich Schreiben und Zeichnen trotz glatter Bildschirmoberfläche wie auf Papier anfühlen sollen. Das haptische Feedback ist auf Surface Pro 8 und Surface Laptop Studio (woran er an der vorderen Kante verstaut und geladen werden kann) beschränkt, wenngleich er grundsätzlich an allen vergangenen Surface-Geräten ab Surface Pro 3 funktioniert.

CPU TRENDS: April 2022 - AMD GEGEN INTEL.
 
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Intel will sich neu erfinden: Im PC-Bereich hat das Unternehmen die Tempokrone an die Ryzen-CPUs von AMD verloren und mit Apple einen wichtigen Kunden, der seine Systeme inzwischen mit den selbst entwickelten M1-Prozessoren bestückt.
 
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INTEL: Core Hybrid-CPUs der 12. Generation.
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Der erste Schritt zurück zur Marktführerschaft sollen die Intel Core Hybrid-CPUs der 12. Generation (Alder Lake-S) sein: Sie bestehen aus leistungsfähigen Kernen (sogenannte P-Cores, für Performance) sowie sparsamen Kernen (E-Cores, für Efficiency), ähnlich wie es Apple mit den M1-Prozessoren vorgemacht hat. Außerdem unterstützt Alder Lake PCI Express 5.0, um die Grafikkarte anzubinden, sowie DDR5-Speicher. Seit November 2021 gibt es die Hybrid-Prozessoren für den PC, seit Anfang 2022 sind die Serie Alder Lake-P für Notebooks auf den Markt: Je nach Modell setzen sich diese Mobil-CPUs aus einer unterschiedlichen Anzahl von P- und E-Kernen zusammen. Für Spiele-Notebooks gibt es zum Beispiel 14-Kerner mit sechs P- und acht E-Cores sowie einer Leistungsaufnahme von 45 Watt geben. In Standard-Laptops werden Varianten mit vier P- und acht E-Kernen zum Einsatz kommen als Nachfolger der Serie Tiger Lake-U. Schließlich wird es noch einen besonders sparsamen Ableger Alder Lake-M geben, dessen Leistungsaufnahme mit maximal neun Watt sehr flache und leichte Notebooks ohne Lüfter möglich machen könnte. Er besteht aus zwei P- und acht E-Kernen. Mit Alder Lake hat Intel gute Chancen auf die Tempokrone.
Mit der folgenden Generation Raptor Lake soll auch die Recheneffizienz deutlich besser werden – unter anderem mit der neuen P-Kern-Architektur Raptor Cove und einem verbesserten Spannungswandler, der für eine feinere Abstimmung bei CPU-Spannung und -Stromaufnahme sorgen soll. Diese 13. Core-Generation steht im Herbst 2022 an, bevor es 2023 mit der komplett erneuerten Hybrid-Reihe Meteor Lake weitergeht.
 
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AMD: Verbesserte Version des Ryzen 5000.
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AMD dagegen plant keine Entwicklung einer Hybrid-CPU: Zu Beginn des Jahres kommt eine verbesserte Version des Ryzen 5000 mit 3D V-Cache: Damit lässt sich der L3-Cache des Prozessors vergrößern, was vor allem bei Spielen und anderen leistungshungrigen Anwendungen Vorteile bringen soll. Kurz darauf folgt die Serie Ryzen 6000 mit dem Codenamen „Rembrandt“: Diese Notebook-CPUs mit bis zu acht Kernen basieren auf der verbesserten Architektur Zen 3+ samt Unterstützung für DDR5-Speicher sowie einem effizienteren Fertigungsverfahren in 6 Nanometern. Als Grundlage der internen CPU-Grafik dient RDNA 2 - die Architektur der aktuellen AMD-Grafikkarten der Serie Radeon RX 6000.
Ende 2022 steigt die Ryzen-Familie auf die neue Kernarchitektur Zen 4 um, bei der die CPU-Varianten Phoenix und Raphael auch über PCI-Express 5 verfügen.

EIZO: März 2022 - FlexScan EV2490 mit voller USB-C-Funktionalität.
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Brillante Bildqualität, hohe Ergonomie und starke Flexibilität: Die moderne Arbeitswelt stellt immer höhere Anforderungen an die technische Ausstattung. Der EIZO FlexScan EV2490 erfüllt sie alle und ist für den Einsatz an jedem Arbeitsplatz geeignet. Dafür bietet der 23,8-Zoll-IPS-Monitor volle USB-C-Konnektivität. Über diese Schnittstelle empfängt der FlexScan EV2490 sowohl Video- als auch Audiosignale und vieles mehr. Eine Ladeleistung von 70 Watt sorgt während der Arbeit beispielsweise für volle Notebook-Akkus und macht externe Netzteile überflüssig. Durch einen integrierten Ethernet-Anschluss gelangen sogar solche Rechner kabelgebunden ins Internet, die standardmäßig nur mit WLAN ausgestattet sind. Auf diese Weise wird der Business-Monitor zur vollwertigen Dockingstation und ist überall dort zu Hause wo Flexibilität gefragt ist: Notebooks müssen nur mit einem einzigen Kabel angeschlossen werden und sind sofort voll einsatzbereit. Der EV2490 bietet neben dem USB-C-Anschluss auch DisplayPort- und HDMI-Schnittstellen, zudem drei USB-Typ-A-Anschlüsse.
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Ganz unabhängig vom Einsatzort glänzt der EIZO FlexScan EV2490 durch sein kontraststarkes und flimmerfreies IPS-Display mit weitem Betrachtungswinkel und einer Full-HD-Auflösung (1.920x1.080 Pixel). Für einen augenschonenden Betrieb sowie herausragende Ergonomie sorgen Extras wie die Entspiegelung, eine ausgefeilte automatische Helligkeitsregulierung sowie flexible Möglichkeiten zur Anpassung in Höhe, Neigung, Dreh- und Schwenkbarkeit.
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Ebenso durchdacht ist das Packungsdesign des EV2490. Der nach den Nachhaltigkeitsstandards TCO Certified Generation 9, EPEAT und EnergyStar zertifizierte Monitor ist nämlich das erste Produkt der FlexScan-Reihe, bei dessen Verpackung sich EIZO von Plastik und Polystyrol verabschiedet. Stattdessen ist der Monitor sicher mit geformtem Zellstoff verpackt, der aus recyceltem Karton und Zeitungspapier hergestellt wird. Die beigelegten Kabel stecken in Zellstofftüchern statt in Plastiktüten.
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Mit dieser grundlegend überarbeiteten Packungsgestaltung unterstreicht EIZO seinen Anspruch als IT-Ausstatter, dem moderne Technik ebenso wichtig ist wie verantwortungsbewusstes Handeln, Nachhaltigkeit und Produktlebensdauer. Entsprechend gewährt EIZO auf den EV2490 fünf Jahre Garantie.

TRIWARE IT: Proaktiver Schutz zur Risiko-Minimierung.
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Und schlussendlich liegt uns auch die Sicherheit der Geräte am Herzen. Nichts ist so nützlich wie der menschliche Hausverstand gepaart mit Disziplin und Vorsicht, trotzdem wird es passieren, dass Schadsoftware jeglicher Art ungewollt auf den Computer, das Notebook oder das Tablet kommt. Zu ausgefeilt sind die Algorithmen und Methoden der Viren, Trojaner und sonstiger Malware. Proaktiver Schutz bietet keine absolute Sicherheit, vermindet aber das Risiko. Unsere "Desktops & Mobile"-Favoriten dafür sind Acronis, Kaspersky und Trend Micro.
 
BEDROHUNG DURCH PHISHING
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Phishing ist ein Kunstwort, das sich vom englischen "fishing" ableitet. Gemeint ist damit das "Angeln" nach Passwörtern und anderen persönlichen Daten. Phishing gibt es in vielen unterschiedlichen Erscheinungsformen. Die Kriminellen versuchen, Internetnutzer über E-Mails, Messenger, Webseiten oder soziale Netzwerke zur Preisgabe von Daten oder zum Download von Schad-Software zu verleiten. Manchmal ist die Betrugsabsicht so einfach zu erkennen, dass wohl niemand darauf hereinfällt. Oft arbeiten die Täter jedoch mit Tricks des Social Engineering. Sie spielen mit Neugier oder Angst, und dann lassen die potenziellen Opfer alle Vorsicht vergessen. Wenn dann auch noch die E-Mails oder die Webseiten professionell und fehlerfrei gestaltet sind, können die Kriminellen ihre Kampagne wahrscheinlich mit hohen Erfolgsaussichten durchführen.
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Phishing-E-Mails enthalten oft keine Schadsoftware im Anhang, sondern Links auf Webseiten. Kriminelle bauen die Webseiten bekannter Banken oder Dienstleiter möglichst detailgetreu nach und locken ihre Opfer auf diese Seiten. Die Links werden auch auf anderen Wegen verbreitet, etwa über Forenbeiträge oder Facebook. Unter einem Vorwand werden die Besucher auf der gefälschten Webseite aufgefordert, Benutzernamen, Passwort und weitere Infos wie TANs (Transaktionsnummern) einzugeben. Skepsis ist der beste Schutz vor Phishing-Attacken. Kein ernst zu nehmendes Unternehmen fragt Passwörter, Kreditkartennummern und ähnliches per E-Mail ab. Auch wenn Sie gerade einen Flug gebucht oder bei Ihrem Lieblings-Versandhändler etwas bestellt haben: Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge, die ZIP- oder EXE-Dateien enthalten. Folgen Sie außerdem keinen vorbereiteten Links in fragwürdigen E-Mails, sondern tippen Sie die Adresse der vermeintlichen Quelle eigenhändig in den Browser ein. Wer trotzdem die Links benutzen will, sollte sorgfältig den Inhalt und die Adresse der daraufhin erscheinenden Seite überprüfen.