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Produktivität und Mobilität in zeitgemässem Design.

 

Ob klassischer Personal Computer, schickes Notebook oder trendiger Tablet-PC, wir sind ständig auf der Suche nach den besten Produkten. Denn nicht zuletzt beeinflussen Benutzerfreundlichkeit, Wahrnehmung und Ergonomie am Arbeitsplatz und unterwegs die Akzeptanz der Produkte beim Anwender. Dies zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten und ein hochwertiges Wartungs- und Service-Paket mitliefern zu können, ist unser Mehrwert.
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Zu unseren wichtigsten Hardware-Lieferanten im Bereich "Desktops & Mobile" für Systeme und Peripherie zählen Acer, Apple, Asus, Eizo, HP Inc., IIyama, Lenovo, Microsoft Surface und Western Digital.
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Noch vor wenigen Jahren hat Windows den Desktop Markt, und somit die Schnittstelle zum Benutzer, klar dominiert. Apple macOS konnte kleine profitable, Linux kaum merkbare Marktanteile für sich beanspruchen. Zwar ist die Dominanz von Windows am Arbeitsplatz unbestritten, so sind es doch neue Geräte mit Android-, iOS- und Windows 11-Bedieneroberfläche, die die Entwicklung zu neuen Technologien vorantreiben. Zu den neuen Entwicklungen zählen Cloud-, Virtualisierungs- und Web-Technologien, die zunehmend auch den klassischen Büroarbeitsplatz erobern. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, bilden wir uns ständig fort, sind Trends gegenüber aufgeschlossen und vernetzen Neues mit Bewährtem.

INTEL: Juli 2023 - Asus übernimmt die NUC-Fertigung von Intel.
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Asus und Intel haben eine Vereinbarung getroffen, die es dem Taiwanesischen Hardware-Hersteller ermöglicht, die bisher von Intel hergestellten NUCs mit Prozessoren der 10. bis 13. Generation weiter zu produzieren. Auch neue Entwicklungen für die nächste Generation sind laut Asus Mitteilung möglich. Asus formt zu diesem Zweck eine neue Abteilung (NUC Business Unit). Bisherige Intel Kunden sollen von Asus auch Unterstützung für bereits bestehende Produkte erhalten. Das ist vor allem für Unternehmen wichtig, die viele der Geräte einsetzen und daher regelmäßig auf Ersatzteile oder gelegentlich Austauschmodelle angewiesen sind.
 
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ASUS: Februar 2024 - NUC 14 Pro mit verschiedenen Intel Core Ultra Prozessoren.
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Mehr als ein Jahrzehnt lang pflegte Intel die Mini-PC-Familie NUC, was für Next Unit of Computing steht. Auf der IT-Messe CES 2024 setzt Asus nun erste eigene NUC-Akzente. Die erkennt man beim Gaming-Mini ROG NUC mit NVIDIA-Grafikchips vom Typ GeForce RTX 4070 oder 4060. Aber auch die 14. Generation der "klassischen" NUCs haben kleine Verbesserungen: NUC 14 Pro und NUC 14 Pro+.
Asus behält die NUC-Bauform grundsätzlich bei, auch die zahlreichen Varianten mit unterschiedlichen Prozessoren sowie zwei unterschiedlich hohen Gehäusen (in das höhere passt zusätzlich eine 2,5-Zoll-SSD). Weiterhin gibt es sowohl komplett bestückte Mini-PCs mit vorinstalliertem Windows 11 als auch Barebones, denen noch RAM und SSD fehlen. Den NUC 14 Pro gibt es wahlweise mit Intel Core Ultra 7 165H, Core Ultra 7 155H, Core Ultra 5 135H, Core Ultra 5 125H oder Core 3 100U, die maximale TDP beträgt 40 Watt. Wichtigster Vorteil des NUC 14 Pro+: Ihn gibt es auch mit Core Ultra 9 185H mit 65 Watt. Der NUC 14 Pro+ ist etwas schwerer und hat eine stärkere Kühlung.
Jeder Asus NUC 14 Pro hat zwei SODIMM-Fassungen für DDR5-Speichermodule mit jeweils bis zu 48 GByte, insgesamt sind also je 96 GByte Hauptspeicher möglich. Als Massenspeicher lassen sich zwei M.2-SSDs mit PCIe 4.0 x4 einbauen, je eine in der Bauform 2280 und 2242. An der Front gibt es stets drei USB-Buchsen, zweimal USB-A mit 10 Gbit/s (USB 3.2 Gen 2) und eine USB-C-Buchse mit 20 Gbit/s (USB 3.2 Gen 2x2). An der Rückseite finden sich zwei USB4-/Thunderbolt-4-Buchsen, zweimal HDMI 2.1 sowie Ethernet mit 2,5 Gbit/s. Der WLAN-Adapter beherrscht jeweils Wi-Fi 6E. Weiterhin gibt es vPro-Versionen mit Intel-Fernwartung.

NVIDIA: Februar 2024 - RTX 1000 und RTX 500 Ada: KI-Beschleunigung im Fokus.
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NVIDIA erweitert das Angebot an professionellen Laptop-GPUs um die beiden bisher günstigsten Modelle auf Basis der aktuellen Ada Lovelace Architektur, und verspricht vor allem eine bessere KI-Performance im Vergleich zu den aktuellsten Chips von Intel und AMD. Die Ankündigung zeigt, wie stark sich NVIDIA auf das Thema Künstliche Intelligenz (KI) eingeschossen hat: Die Grafikfertigkeiten spricht die Firma kaum an, stattdessen bewirbt sie die Möglichkeiten der integrierten Tensor-Kerne als KI-Beschleuniger.
 
Mit der RTX 500 Ada und der RTX 1000 Ada präsentiert NVIDIA nicht nur die zwei bisher günstigsten sondern auch sparsamsten Laptop-GPUs des aktuellen Line-ups an Profi-Grafikchips für mobile Workstations. Die Ausstattung der NVIDIA RTX 1000 Ada entspricht fast exakt der NVIDIA GeForce RTX 4050 Laptop-GPU, denn beide Chips besitzen eine AD107-GPU mit 2.560 CUDA-Recheneinheiten, 6 GB GDDR6-Grafikspeicher an einem 96-bit Interface sowie eine TGP von 35 bis 115 Watt.
 
Die RTX 500 Ada beschneidet die GPU auf 2.048 CUDA-Recheneinheiten, und besitzt nur 4 GB GDDR6 sowie eine TGP von 35 bis 60 Watt. Der Fokus dieser beiden GPUs liegt auf ihrer KI-Performance, welche die Leistung von modernen Prozessoren wie dem Intel Core Ultra 9 185H (34 TOPS) oder dem AMD Ryzen 9 8940HS (39 TOPS) um mehr als das Vierfache (RTX 500 ADA - 154 TOPS, RTX 1000 Ada - 193 TOPS) übertreffen soll.
 
In ausgewählten KI-Anwendungen soll der Performance-Unterschied größer ausfallen, als diese Zahlen implizieren würden, denn schon die RTX 500 Ada soll in Stable Diffusion 14 Mal schneller arbeiten als Notebooks ohne dedizierte GPU. Dank AV1-Encoder und dedizierter Raytracing-Hardware sollen die GPUs auch andere Workflows beschleunigen, inklusive Videobearbeitung und 3D-Rendering. Laut NVIDIA starten die ersten Notebooks auf Basis der RTX 1000 Ada und der RTX 500 Ada im Frühjahr.

EIZO: August 2023 - 4K-Monitore mit USB-C-Konnektivität für modernes Arbeiten.
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Der japanische Hersteller von High-End-Monitoren EIZO präsentiert zwei 4K-Modelle der neuesten FlexScan Generation. Die Business-Monitore EV3240X (31,5 Zoll) und EV2740X (27 Zoll) überzeugen durch ein nahezu rahmenloses Design, 4K UHD-Auflösung und USB-Typ-C-Konnektivität für den modernen Arbeitsplatz. Beispielhafte Ergonomie, erhebliche Energieeinsparungen und vorbildliche Nachhaltigkeit positionieren die Modelle als ideale Lösung für das professionelle Arbeitsumfeld.
 
EV3240X und EV2740X bieten eine 4K-Ultra-High-Definition-(UHD)-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und zeigen damit die vierfache Informationsmenge im Vergleich zu Standard-Full-HD (1.920 x 1.080). So lassen sich mehrere Anwendungen in höherer Qualität gleichzeitig auf einem Monitor anzeigen. Die Pixeldichte von 140 ppi (Pixel pro Zoll), bzw. 163 ppi sorgt dafür, dass sogar kleinste Schriften und Symbole gestochen scharf, leserlich und detailliert dargestellt werden.
 
Moderne Laptops sind durch den Fokus auf mobiles Arbeiten zunehmend kompakter gestaltet, sodass sie oft nur eine begrenzte Auswahl an Anschlussmöglichkeiten bieten. EIZO statte t den EV3240X und EV2740X deshalb als USB-C-Docking aus. Beide Monitore besitzen einen dedizierten LAN-Anschluss für eine stabile Netzwerkverbindung. Darüber hinaus stehen drei USB-A- und ein USB-C-Downstream-Anschluss für Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus und Webcam zur Verfügung. Angeschlossene Rechner werden mit 94 Watt Ladestrom versorgt. Die dabei entstehende Wärme wird mittels unauffälliger Lüftungsschlitze auf der Rückseite abgeleitet. Für Videokonferenzen können entweder die beiden eingebauten 2-Watt-Lautsprecher oder die seitlichen Anschlüsse für externe Lautsprecher genutzt werden.
 
Durch ihre Nachhaltigkeit in Produktdesign und Fertigung erreichen die Modelle EV3240X und EV2740X die EPEAT-Auszeichung (Electronic Product Environmental Assessment Tool) mit Gold. Herauszuheben sind dabei der Einsatz von 80 % recyceltem Kunststoff und das energieeffiziente LCD-Panel, wodurch beide Modelle wichtige Ressourcen schonen. Dies spart nicht nur wertvolle Energie, sondern auch langfristig Geld. Darüber hinaus sind sie nach weltweiten Nachhaltigkeitsstandards wie TCO Certified Generation 9 und ENERGY STAR zertifiziert.
 
Zusätzlich setzt EIZO bei der Produktverpackung auf den Verzicht auf Plastik. Das bedeutet: Statt dem üblichen Polystyrol liefert recycelter Zellstoff ein sicheres Transportpolster für Technik und Zubehör. Letzteres wird statt in Plastiktüten in Zellstofftüchern verpackt.

TRIWARE IT: Proaktiver Schutz zur Risiko-Minimierung.
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Und schlussendlich liegt uns auch die Sicherheit der Geräte am Herzen. Nichts ist so nützlich wie der menschliche Hausverstand gepaart mit Disziplin und Vorsicht, trotzdem wird es passieren, dass Schadsoftware jeglicher Art ungewollt auf den Computer, das Notebook oder das Tablet kommt. Zu ausgefeilt sind die Algorithmen und Methoden der Viren, Trojaner und sonstiger Malware. Proaktiver Schutz bietet keine absolute Sicherheit, vermindet aber das Risiko. Unsere "Desktops & Mobile"-Favoriten dafür sind Acronis, Kaspersky und Trend Micro.
 
BEDROHUNG DURCH PHISHING
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Phishing ist ein Kunstwort, das sich vom englischen "fishing" ableitet. Gemeint ist damit das "Angeln" nach Passwörtern und anderen persönlichen Daten. Phishing gibt es in vielen unterschiedlichen Erscheinungsformen. Die Kriminellen versuchen, Internetnutzer über E-Mails, Messenger, Webseiten oder soziale Netzwerke zur Preisgabe von Daten oder zum Download von Schad-Software zu verleiten. Manchmal ist die Betrugsabsicht so einfach zu erkennen, dass wohl niemand darauf hereinfällt. Oft arbeiten die Täter jedoch mit Tricks des Social Engineering. Sie spielen mit Neugier oder Angst, und dann lassen die potenziellen Opfer alle Vorsicht vergessen. Wenn dann auch noch die E-Mails oder die Webseiten professionell und fehlerfrei gestaltet sind, können die Kriminellen ihre Kampagne wahrscheinlich mit hohen Erfolgsaussichten durchführen.
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Phishing-E-Mails enthalten oft keine Schadsoftware im Anhang, sondern Links auf Webseiten. Kriminelle bauen die Webseiten bekannter Banken oder Dienstleiter möglichst detailgetreu nach und locken ihre Opfer auf diese Seiten. Die Links werden auch auf anderen Wegen verbreitet, etwa über Forenbeiträge oder Facebook. Unter einem Vorwand werden die Besucher auf der gefälschten Webseite aufgefordert, Benutzernamen, Passwort und weitere Infos wie TANs (Transaktionsnummern) einzugeben. Skepsis ist der beste Schutz vor Phishing-Attacken. Kein ernst zu nehmendes Unternehmen fragt Passwörter, Kreditkartennummern und ähnliches per E-Mail ab. Auch wenn Sie gerade einen Flug gebucht oder bei Ihrem Lieblings-Versandhändler etwas bestellt haben: Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge, die ZIP- oder EXE-Dateien enthalten. Folgen Sie außerdem keinen vorbereiteten Links in fragwürdigen E-Mails, sondern tippen Sie die Adresse der vermeintlichen Quelle eigenhändig in den Browser ein. Wer trotzdem die Links benutzen will, sollte sorgfältig den Inhalt und die Adresse der daraufhin erscheinenden Seite überprüfen.